Hilfe, die ankommt!          

 

Hilfe, die ankommt

              wir denken:  Mehr als ein abgedroschener Slogan!

 

eine tragende Bedeutung hat dieser Satz, und er ist Sinnbild für die Glaubwürdigkeit unseres Vereines

Wir Deutschen sind kritisch; und wir hinterfragen, ob das, was man uns erzählt, auch der Wahrheit entspricht.

An dieser Stelle möchten wir die Berechtigung von großen Hilfsorganisationen nicht im Geringsten in Frage stellen, ebenso nicht ihre Seriösität in irgendeiner Art und Weise anzweifeln. Diese Organisationen sind essentiell notwendig für die Hilfe bei Katastrophen und in Kriegsfällen.

Natürlich ist aber jedem klar, dass mit zunehmendem Organisationsgrad auch der finanzielle Bedarf für professionelle Bürokratie und Organisation steigt.  Große Logistik fordert einen großen Preis.                                                   In der Andersartigkeit liegen Charme und Effizienz der kleinen Vereine, die sich gut und sinnvoll aufstellen.

In unserem Verein arbeiten alle Aktiven ehrenamtlich. Sämtliche Kosten, auch Bürokosten und Arbeitsmittel, werden durch uns persönlich erbracht. Die regelmäßigen Flüge nach Afrika werden ebenso selbstverständlich von uns getragen.     

                                                                                                                         Damit eines weiter gilt:

     Jeder von Ihnen gespendete Euro kommt dort an!     

Die geleisteten Unterstützungen in den letzten 7 Jahren für die Kliniken in Äthiopien und weitere Projekte sind hier aufgelistet:

2010  Übernahme der Finanzierung der laufenden Kosten der Klinik Burat

2011   Komplette Übernahme sämtlicher Kosten der Klinik Burat                                Start weiterer Projekte wie Gebärmutter-OP,Cataract-OP,etc

2012  zusätzlich Beginn der Finanzierung von Berufsausbildungen

2013   die zweite Klinik Dacuna wird zusätzlich unterstützt und finanziert  

2014   Es folgt nunmehr die dritte Klinik Galiye Rogda. Für 10.000 Euro                     wird das erste Stromaggregat für die Klinik Dacuna bereitgestellt.

2015  20.000 € für Burat, 15.000 € für Dakuna und 10.000 € für Galiye                  Rogda. DieAusbildung nahm in diesem Jahr eine Dimension von 5000€                an; im Rahmen eines besonderen Spendenprojektes konnten wir zwei                Stromgeneratoren für Burat und Galiye Rogda in Höhe von insgesamt               20.500 € bereitstellen. Start der "Frauen-Projekte"- finanzielle                         Starthilfe zur Existenzgründung

2016   zusätzlich Aufbau des Schulkindergartens und Fertigstellung

2017  Finanzierung des Mittagessens für ca. 100 Kinder im                                         Schulkindergarten Emdebir und 120 Kinder im Schulkindergarten                       Wogepecha.

 

So summierten sich die Ausgaben für 2015 auf rund 70.000 Euro, durch den Bau des Schulkindergartens lagen sie 2016 bei rund 100.000 Euro.

Der aktuelle jährliche Finanzbedarf (Stand 2017) je nach aktuellem Projekt liegt bei  65.000-100.000 Euro.

Wir haben einen Teil dieses Geldes persönlich überbracht. Weitere Beträge wurden auf ein Konto der Kliniken direkt überwiesen. Wie schon mehrfach erwähnt, überzeugen wir uns persönlich vom Verbleib und der Nutzung der finanziellen Mittel, indem uns die Ordensschwestern absolut transparent die Geschäftsbücher und Finanzpläne darlegenund mit uns gemeinsam besprechen.


 

Für die Beständigkeit der Projekte ist es von elementarer Bedeutung, dass die katholische Kirche unser direkter Partner in Äthiopien ist. In der Diözese von der Stadt Emdebir liegen "unsere" drei Kliniken. Es ist auch die Heimatstadt und Gemeinde unseres  Bischofs Abba Musie Ghebreghiorghis. In mehreren Verwaltungsgebäuden leisten einige wenige Priester der Bevölkerung religiösen - aber auch humanitären Dienst. Als persönlicher Sekretär des Bischofs ist der Priester Abba Teshome ein zentraler Koordinator in allen Gesundheitsbelangen, die die katholisch geführten Kliniken betrifft. Zwischen dem Bischof, seinem Stellvertreter und uns hat sich seit Jahren ein ganz herzliches Verhältnis ergeben. Wir haben uns persönlich schätzen gelernt. Mit seinem Besuch 2015 in Steinheim hat Abba Teshome ein persönliches und wertschätzendes Zeichen gesetzt. 

 

An den vielfältig erbrachten Unterstützungen erkennt man die ständig wachsende und auch dauerhaft verlässliche Hilfe durch die vielen Spender. Die Bereitschaft, christliche Hilfe zu leisten, wird durch immer mehr Mitmenschen mit Begeisterung und vielen individuellen Aktionen getragen.  

Wir bemühen uns mit sehr großem Aufwand, durch die verschiedensten Aktivitäten Spenden zu generieren, um damit nachhaltig unsere Projekte       zu sichern.

 

Herzlichen Dank allen Unterstützern,

die den Rücken unseres Vereins darstellen!